ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach
am Mittwoch, 18.03.26, 20:30 Uhr
In der Nacht und am Morgen gebietsweise Frost.
Wetter- und Warnlage:
Unter Hochdruckeinfluss bestimmt trockene und tagsüber milde Luft das Wetter.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag und Donnerstagmorgen gebietsweise leichter Frost zwischen 0 und -3 Grad.
In der Nacht zum Freitag in der Niederlausitz gebietsweise leichter Frost.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag gering bewölkt bis wolkig, niederschlagsfrei. Tiefstwerte zwischen 2 und -3 Grad. Schwachwindig.
Am Donnerstag oftmals heiter, am Abend im Norden Brandenburgs und in Berlin allmähliche Bewölkungszunahme. Trocken. Höchstwerte zwischen 14 und 16 Grad. Schwacher Wind, am Nachmittag und Abend auf Nordwest drehend.
In der Nacht zum Freitag von Nord nach Süd Bewölkungsverdichtung und gebietsweise leichter Regen oder Sprühregen, von der Elster bis zur Lausitz teils noch niederschlagsfrei. Tiefstwerte zwischen 4 und 0 Grad, in der Niederlausitz um -1 Grad. Schwacher Wind aus Nordwest bis Nord.
Am Freitag wechselnd bis stark bewölkt sowie vor allem in der Südhälfte Brandenburgs regional etwas Regen oder Sprühregen. Im Nachmittagsverlauf und am Abend zunehmende Aufheiterungen. Höchstwerte zwischen 9 und 12 Grad. Schwacher Wind aus Nord bis Nordost.
In der Nacht zum Samstag gering bewölkt bis wolkig, örtlich Dunst oder Nebel. Niederschlagsfrei. Abkühlung auf 2 bis -1 Grad. Schwacher Nordostwind.
Am Samstag neben einigen Quellwolken oftmals heiter, in der Südhälfte Brandenburgs auch wolkig, zu Beginn teils noch hochnebelartig bedeckt oder neblig-trüb. Meist niederschlagsfrei, nur im Süden Brandenburgs nachmittags vorübergehend leichte Schauerneigung. Höchstwerte 11 bis 13 Grad. Schwacher Ostwind.
In der Nacht zum Sonntag wechselnd bis gering bewölkt und niederschlagsfrei. Temperaturrückgang auf 2 bis -3 Grad. Schwacher Wind um Ost.
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Stefan Schiller
Vorhersage
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Arthur Schopenhauer: Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.